Warum tut der Rücken – immer noch – weh

DR. NICOLAI SCHURBOHM
Rückenzentrum Am Michel

Warum tut der Rücken – immer noch – weh?

Hilfe bei anhaltenden Wirbelsäulenschmerzen

Hilft bei Rückenschmerzen: Dr. Nicolai Schurbohm vom Rückenzentrum Am Michel
Hilft bei Rückenschmerzen:
Dr. Nicolai Schurbohm vom
Rückenzentrum Am Michel

Rückenschmerzen zählen zu den am weitesten verbreiteten körperlichen Beschwerden unserer Zeit. Fast jeder hat seinen Rücken schon einmal zu spüren bekommen. Oft verschwinden die Rückenschmerzen durch Bewegung und Wärmebehandlung wieder. „Bei vielen entwickelt sich der Rückenschmerz jedoch zu einer immer wiederkehrenden Problematik, die im schlimmsten Fall chronisch werden kann“, beschreibt Dr. Nicolai Schurbohm, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Rückenzentrum Am Michel.

Der Arzt und Schmerztherapeut mit Zusatzausbildungen wie der Speziellen Schmerztherapie, der Manuellen Therapie / Chirotherapie und der Akupunktur sowie einer langjährigen Tätigkeit in der Wirbelsäulenchirurgie kümmert sich um die Fälle, die durch die herkömmliche Therapie keine ausreichende Besserung erfahren haben.

„Zu mir kommen Patienten, die bereits nach längerer Behandlung immer noch Rückenschmerzen haben oder eine zweite Meinung vor einer Operation haben möchten“, sagt Dr. Schurbohm. Erstes Ziel ist dann, zu klären, warum ein Patient auch nach vielen Behandlungen oder Operationen immer noch unter Schmerzen leidet. Hierzu setzt Dr. Schurbohm das ganze diagnostische Spektrum ein. Insbesondere helfen gezielte Spritzen im Rahmen der Stufendiagnostik, den Ort der Schmerzen zu lokalisieren. Oft seien Rückenschmerzen eine Mischung aus drei Hauptkomponenten: „Zum einen haben Patienten sogenannte strukturelle Beschwerden wie etwa Bandscheibenvorfälle oder Verschleiß. Hinzu kommen funktionelle Befunde, wie beispielsweise ein gestörtes Zusammenspiel von Muskeln und Gelenken. Und nicht selten finden wir auch ein „Schmerzgedächtnis“. Hier ist unser Schmerzsystem – die „Alarmanlage“ unseres Körpers – so weit hochgeregelt und überempfindlich geworden, dass unser Gehirn früher, stärker und länger Schmerzen meldet.“

Ich helfe Menschen mit komplizierten oder langwierigen Rückenleiden.

Dr. Schurbohm grenzt die Schmerzursache mit einer genauen körperlichen Untersuchung und gezielten Spritzen ein und gleicht diese mit den radiologischen Befunden ab
Dr. Schurbohm grenzt die
Schmerzursache mit einer
genauen körperlichen Untersuchung
und gezielten Spritzen
ein und gleicht diese mit den
radiologischen Befunden ab

In individuellen Behandlungsplänen werden dann gezielte spezifische Therapien verordnet. Das können z.B. eine medikamentöse Behandlung oder Spritzen sein, Verödungen von Facettengelenken, die Manuelle Therapie, Akupunktur, gezieltes physiotherapeutisch angeleitetes Training oder eine multimodale Schmerztherapie. „Wir helfen dem Patienten, die Empfindlichkeit seiner Schmerzalarmanlage durch ein spezielles körperliches und ein geistiges Training zurückzudrehen.“ Dafür gibt es im Rückenzentrum Am Michel alle Spezialisten und therapeutischen Möglichkeiten direkt vor Ort.

Rückenzentrum Am Michel
Ludwig-Erhard-Straße 18
20459 Hamburg

Tel.: (040) 413 623-0
Fax: (040) 413 623-518
info@ruecken-zentrum.de
www.ruecken-zentrum.de

Schwerpunkte
Akute und chronische Schmerzen des Bewegungsapparates
Orthopädie
Schmerztherapie
Manuelle Medizin

Private Krankenversicherungen
Selbstzahler
Gesetzliche Krankenkassen (Tagesklinik für multimodale Schmerztherapie)

Auszug Anzeige aus dem Hamburger Ärztemagazin, erschienen am 30.11.2017

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