Schöne Zähne sind Teamarbeit

DR. THOMAS-MARC SCHULTE, IRIS FLORIS, FRANK HOFFMANN

Schöne Zähne sind Teamarbeit

Ästhetische Zahnheilkunde

Zahnmediziner Dr. Thomas-Marc Schulte
Zahnmediziner
Dr. Thomas-Marc Schulte

Ein strahlendes Lächeln ist ein wichtigstes Schönheitskriterium. Es wirkt sympathisch, gesund und hat erheblichen Einfluss auf das Selbstbewusstsein. Doch nicht jeder ist von Natur aus mit perfekten Zähnen ausgestattet. Dies ist die Domäne der ästhetischen Zahnheilkunde. „Sind Patienten mit dem Aussehen ihrer Zähne nicht zufrieden, kann das an der Form, der Farbe oder auch der Stellung der Zähne liegen“, berichtet der Zahnmediziner Dr. Thomas Marc Schulte: „Im Prinzip lässt sich das alles verändern, aber die Herausforderung dabei ist, ein optimales Ergebnis zu erreichen, ohne die Zähne zu schädigen.“

Viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gehören zur Klientel seiner Praxis, in der die ästhetische Zahnheilkunde eine wichtige Rolle spielt. Das Behandlungsspektrum reicht dabei von der chemischen Aufhellung der Zähne, dem sogenannten Bleaching, über die kieferorthopädische Korrektur von Zahnfehlstellungen bis hin zum teilweisen oder vollständigen Zahnersatz.

Bleaching
Sollen Zähne aufgehellt werden, schleust Schulte ein Bleichmittel durch den Zahnschmelz ins Zahnbein (Dentin) ein, das dann von außen durch UV-Bestrahlung aktiviert wird und dafür sorgt, dass der Zahn wunderbar hell wird. Die empfindlichen Zahnhälse und das Zahnfleisch werden während der Behandlung mit einem speziellen Kunststoff abgedeckt und geschützt.

Korrektur von Fehlstellungen
Die Kieferorthopädie bei Erwachsenen werde immer wichtiger, berichtet Schulte: „Liegen Fehlstellungen vor, bringe ich die Zähne durch eine präprothetische Kieferorthopädie in die richtige Position, um sie mit Keramikveneers verblenden zu können. Dank der modernen Verfahren lassen sich Zähne etwa einen Millimeter pro Monat bewegen.“  Zwei bis drei Monate reichen oft aus, um Zähne aufzurichten, die früher einer aufwendigen Präparation bedurft hätten, so Schulte.

Prothetik: Ein eingespieltes Team für perfekte Ergebnisse
Veneers und Lumineers, Teilkronen, Kronen und Brücken gehören zum großen Bereich der Prothetik.

„Uns geht es darum, als Team das Bestmögliche für den Patienten zu erreichen.“

Zahntechnikermeister Frank Hoffmann
Zahntechnikermeister
Frank Hoffmann

Um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen, komme es auf das Zusammenspiel von Zähnen und Zahnfleisch an, erklärt Schulte: „Wir sprechen dabei von weißer und roter Ästhetik.“ Damit beide Aspekte zu einem harmonischen Ganzen werden, komme es auf eine intensive und individuelle Zusammenarbeit von Zahnarzt, Patient und Zahntechnikermeister an. „Wir müssen die ästhetischen Regeln einhalten. Nur dann entsteht eine Harmonie, die die Gesamterscheinung des Patienten positiv unterstreicht – und nur dann erreichen wir ein Lächeln, das bezaubert!“ Schon seit fast 25 Jahren arbeitet Schulte auf diesem Gebiet mit den Zahntechnikermeistern Iris Floris und Frank Hoffmann zusammen: „Diese Konstellation hat sich sehr bewährt. Ich bin darauf angewiesen, dass die neuen Zähne passen – und für eine erstklassige Optik setze ich auf Meister ihres Fachs, die auch Künstler sind.“

„Wir sind keine Angestellten der Praxis, sondern betreiben ein gewerbliches Labor, das mit Zahnärzten zusammenarbeitet“, betont Zahntechnikermeisterin Iris Floris. Das habe den entscheidenden Vorteil, dass der Zahnarzt unabhängig im Sinne des Patienten entscheiden kann und nicht Gefahr läuft, aus wirtschaftlichen Gründen Abstriche bei der Qualität des Zahnersatzes hinzunehmen. „Umgekehrt achten wir natürlich sehr genau auf die Qualität der Abdrücke, die uns der Zahnarzt als Arbeitsgrundlage liefert“, ergänzt ihr Kollege Frank Hoffmann: „So kontrollieren sich alle Beteiligten gegenseitig und der Korrektur von Fehlstellungen Patient kann sicher sein, die bestmögliche Laborleistung zu erhalten.“ Bei Schulte sind die Zahntechnikermeister von Anfang an in die Behandlung involviert. Sie kommen in die Praxis und besprechen bereits bei der Aufnahme der Ausgangssituation die Möglichkeiten und das Vorgehen mit Zahnarzt Schulte und dem Patienten. „Die Wünsche des Patienten sind unsere Grundlage“, erklärt Hoffmann: „Farbe, Zahnstellung, Transparenz et cetera – all das wird vorher geklärt.“

„Wir müssen auch klären, was überhaupt umsetzbar ist“, betont Floris: „Manche Zähne stehen eben da, wo sie stehen – und ohne Kieferorthopädie können wir auch kein ganz gleichmäßiges Lächeln versprechen. Da muss man realistisch bleiben. Aber uns geht es darum, als Team das Bestmögliche umzusetzen.“

Zahntechnikermeisterin Iris Floris
Zahntechnikermeisterin
Iris Floris

Das Mock-up als erster Eindruck
„Wir fertigen in Wachs die neue Zahnform und stellen das Ergebnis Dr. Schulte und dem Patienten vor“, erklärt Hoffmann: „Gegebenenfalls  verfeinern wir es noch und können dann aus Kunststoff ein sogenanntes Mock-up herstellen. Das kann der Patient auf seine Zähne setzen und so besser beurteilen, ob unser Plan seinen Vorstellungen entspricht. Wir nehmen uns viel Zeit für das Gespräch, um herauszufinden, was der Patient wirklich möchte.“

„Ist der Patient einverstanden, beginnt Dr. Schulte mit der Präparation und wir bereiten ein Kunststoff- Provisorium vor, das unserem Entwurf entspricht “, so Floris weiter: „Mit diesem Provisorium kann der Patient seine Familie fragen und sein künftiges Antlitz im Spiegel überprüfen. Die endgültige Arbeit aus Keramik wird selbstverständlich noch schöner.“ Sobald die fertige Arbeit vorliegt, entfernt Schulte die Provisorien, steckt den Zahnersatz auf und prüft, ob alles passt und der Biss stimmt.

„Wenn der Patient schließlich sein neues Lächeln das erste Mal im Spiegel sieht, ist das auch für uns ein entscheidender Moment“, beteuert Floris: „Die Begeisterung des Patienten, wenn alles so geworden ist wie er es sich gewünscht hatte, zeigt uns, dass wir als Team alles richtig gemacht haben.“

Dr. Thomas-Marc Schulte
Bernadottestraße 42
22763 Hamburg
Tel.: (040) 39 80 80 98
Fax: (040) 39 80 80 99
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Iris Floris &
Frank Hoffmann

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Auszug Anzeige aus dem Hamburger Ärztemagazin, erschienen am 24.11.2016

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