Hand in guten Händen

DR. JANOT MARLESCHKI, DR. ANNETTE BETZOLD, DR. BERND LECHERT, PROF. DR. PIA POGODA,
PD DR. OLIVER NIGGEMEYER, DR. JÖRG ELSNER, DR. KNUT JÄGERSBERG

Hanse Chirurgie

Hand in guten Händen

Komplette Versorgung durch Hamburger Handchirurgen

v. l. n. r. : Dr. Jägersberg, Dr. Elsner, Dr. Betzold, PD Dr. Niggemeier, Prof. Dr. Pogoda, Dr. Lechert, Dr. Marleschki
v. l. n. r. : Dr. Jägersberg, Dr. Elsner, Dr. Betzold, PD Dr. Niggemeier, Prof. Dr. Pogoda, Dr. Lechert, Dr. Marleschki

Selten gibt es Gelegenheit, die Spezialisten für Handchirurgie im Verbund der Hanse Chirurgie auf einem Foto zu versammeln. Denn normalerweise sind sie über die ganze Stadt verteilt. Für das Hamburger Ärztemagazin kamen sie nun zusammen. „Die Hanse Chirurgie ist ein Zusammenschluss von spezialisierten Chirurgen und Orthopäden in Hamburg an acht Standorten mit inzwischen 70 Mitarbeitern, darunter 24 Ärzte – allein fünf davon sind Handchirurgen“, beschreibt Dr. Janot Marleschki, Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Handchirurgie, der zusammen mit Prof. Dr. Henning Niebuhr vor über neun Jahren die Idee des Verbundes umsetzte.

„Jeder Patient mit einem Problem an der Hand findet so in seiner Nähe einen Ansprechpartner und kann – falls nötig – schnell zum Spezialisten weitergeleitet werden“, so Dr. Marleschki. „In der Handchirurgie deckt jeder Handchirurg die gesamte Bandbreite ab – dennoch haben wir eigene Spezialgebiete. Das bedeutet für unsere Patienten eine hochspezialisierte, kompetente, umfassende und vor allem wohnortnahe Behandlung. Wir sehen darin einen klaren Qualitätsvorteil. Und wir arbeiten mit Leidenschaft und hohem Anspruch mit wissenschaftlichem Hintergrund.“ Hierzu führen die Spezialisten regelmäßig Fallkonferenzen, eigene Qualitätszirkel, Fortbildungen, Symposien und Lehrveranstaltungen durch. „Qualität entsteht durch Erfahrung, Wissen und Motivation.

„Patienten profitieren von einer hochspezialisierten, kompetenten, umfassenden und vor allem wohnortnahen Behandlung.“

Wir wollen die Patienten so optimal wie möglich behandeln“, meint Dr. Marleschki weiter. Gerade im Bereich der Handchirurgie mit ihrer dreijährigen Zusatzausbildung profitieren die Patienten von unserer Qualifikation, unserer Erfahrung durch hohe Fallzahlen und der daraus resultierenden Kompetenz. Das bietet Sicherheit und ist die Grundlage individueller Diagnosen und Therapien.“ Um zu entscheiden, ob eine Operation erforderlich ist, setzen die Handspezialisten modernste Diagnostikverfahren ein. Und durch die Anbindung an große Kliniken können Spezialuntersuchungen wie CT oder MRT schnell und unkompliziert durchführt werden.

Dr. Janot Marleschki, Hand- und Unfallchirurg, Gründer und Leiter der Hanse Chirurgie
Dr. Janot Marleschki, Hand- und Unfallchirurg, Gründer und Leiter der Hanse Chirurgie

Seit kurzem komplementieren die enge Zusammenarbeit im Netzwerk Dr. Knut Jägersberg, Handchirurg im MVZ Hamburg City, als ausgewiesener Spezialist für Handgelenkarthroskopie und Chefarzt Dr. Jörg Elsner, Asklepios Klinik St. Georg, Hand und plastischer Chirurg, insbesondere im Bereich der Plastischen und rekonstruktiven Handchirurgie. Die Operationen finden in den Praxen Eidelstedt, Bergedorf, Rissen und Rugenbarg sowie in den Kliniken Asklepios Westklinikum, Asklepios Klinik St. Georg, Anästhesiezentrum Hamburg und in der Klinik Fleetinsel statt.

Praxen der
Hanse Chirurgie

Eidelstedt
Lohkampstraße 12–14, 22523 Hamburg
Tel.: (040) 84 23 64
eidelstedt@hansechirurgie.de

Rissen
Suurheid 20, 22559 Hamburg
Tel.: (040) 81 91 20 29
info@gelenkprothetik-hamburg-west.de

Flottbek
Rugenbarg 20, 22549 Hamburg
Tel.: (040) 866 21 55 80
rugenbarg@mvz-elbe-west.de

Hoheluft
Straßenbahnring 15, 20251 Hamburg
Tel.: (040) 422 77 27
hoheluft@hanseorthopaedie.de

Eppendorf
Eppendorfer Baum 8, 20249 Hamburg
Tel.: (040) 41 46 900 4
eppendorf@hansechirurgie.de

Altona
Holstenstraße 2, 22767 Hamburg
Tel.: (040) 317 79 10
hafen@hansechirurgie.de

Bergedorf
Alte Holstenstraße 16, 21031 Hamburg
Tel.: (040) 72 57 51 10
bergedorf@hansechirurgie.de

Internet: www.hansechirurgie.de

Anzeige aus dem Hamburger Ärztemagazin, erschienen am 24.11.2016

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