Innovative Zahnmedizin braucht Spezialisten

DR. MEHRDAD ARJOMAND – DR. F. FARSIAN-KIRSCH
Praxis Berliner Bogen

Innovative Zahnmedizin braucht Spezialisten

Vor der Behandlung entscheidet das Spezialistenteam gemeinsam über das weitere Vorgehen
Vor der Behandlung entscheidet das Spezialistenteam gemeinsam über das weitere Vorgehen

Die Möglichkeiten der Zahnmedizin haben sich in den vergangenen Jahren enorm erweitert, in allen Teilbereichen kamen innovative Techniken und Verfahren hinzu. Hier überall auf dem neuesten Stand zu bleiben, sei für einzelne Zahnärzte kaum noch möglich, sagt Dr. Mehrdad Arjomand. Von Anfang an setzte der Gründer der Praxis Berliner Bogen deshalb auf Spezialisten: „Als Erste kam die Parodontologin Dr. Farsian-Kirsch dazu; mit Hans Ludwig Berten haben wir auch einen sehr erfahrenen Fachzahnarzt für Kieferorthopädie im Team.“ Das Kernteam besteht heute aus sechs Zahnärzten, zum Netzwerk gehören vier weitere Spezialisten in Hamburg und Hannover, so dass die Praxis alle Bereiche der modernen Zahnmedizin auf höchstem fachlichen Niveau abdeckt. Um dieses Ziel zu erreichen, setzten Arjomand und Farsian-Kirsch von Anfang an auf eiintensive Weiterbildung: „Inzwischen haben hier fast alle Zahnärzte ein Masterstudium absolviert, und auch unsere Mitarbeiterinnen haben sich weiterqualifiziert, etwa im Gesundheitsmanagement oder in der Dentalhygiene.“ Die Patienten profitieren von dem breiten Spektrum der Spezialisierungen: „Niemand soll unter Zahnschmerzen leiden – und dazu kommt es erst gar nicht, wenn wir langfristig denken und gründlich arbeiten mit Vorbeugung und zahnerhaltenden Therapien, aber auch durch das rechtzeitige Erkennen und gezielte Behandeln komplizierter Fälle.“

Bei neuen Patienten werde nach einem Zuordnungsschema entschieden, bei wem der Patient mit seinem Problem am besten aufgehoben ist, erklärt Arjomand: „Der erste Schritt ist eine Komplettdiagnostik. Die bekommt der Patient sofort hier vor Ort. So geht keine Information verloren, und wir reduzieren sogar die Kosten, weil der Patient nicht zu weiteren Spezialisten geschickt werden muss.“ Je nachdem, welches Zahnproblem im Vordergrund steht, bekommt jeder Patient den passenden Hauptbehandler zugeordnet, der bei Bedarf weitere Spezialisten hinzuzieht. „Wir arbeiten hier im Grunde wie in der Luftfahrt mit einem Copiloten-System“, erklärt Arjomand, „die Patienten profitierten zu jeder Zeit von der Sicherheit einer Zweitmeinung.“ Bei der Begutachtung im Team bewähren sich die verschiedenen Blickwinkel der Spezialisten immer wieder, so Arjomand: „Das schärft den Blick!

Herr Berten mit seiner langjährigen Erfahrung als Kieferorthopäde erkennt zum Beispiel kaum sichtbare Wurzelverdrehungen, die wir anderen nur erahnen können, und bei Zahnfleischproblemen zahlt sich immer wieder die Expertise von Frau Farsian-Kirsch aus, die hier Parodontologie auf Champions-League-Niveau betreibt.“ Das ließe sich gut mit einer erfolgreichen Fußballmannschaft vergleichen: Ohne Topspezialisten in jedem Bereich kommt die nicht voran – aber die Meisterschale wird letztlich als Team gewonnen. Beispiele für die Vorteile der Teamarbeit gibt es viele: „Ob es um eine Fissurenversiegelung beim Kind geht oder um eine Wurzelfüllung: Vier oder sechs Augen sehen immer mehr als zwei“, ergänzt Farsian-Kirsch. „Dass wir unsere Patienten gemeinsam sehen, erweitert unsere Möglichkeiten enorm.“

Wir arbeiten hier mit einem Copiloten-System.

Dr. Mehrdad Arjomand, Dr. F. Farsian-Kirsch und Hans Ludwig Berten
Dr. Mehrdad Arjomand,
Dr. F. Farsian-Kirsch und
Hans Ludwig Berten

Digitalisierung ermöglicht Zahnersatz an einem Tag
„Mit der digitalen Bildverarbeitung befasse ich mich seit fast 25 Jahren“, erklärt Arjomand. „Inzwischen können wir fast komplett auf die herkömmliche Abformung verzichten. Wir scannen das Gebiss, die Daten sind innerhalb von Minuten bei unseren Zahntechnikern, und die beginnen sofort mit der Fertigung des Zahnersatzes.“ Den Patienten bleibt so das Warten auf die Laborarbeit erspart, sie bekommen noch am gleichen Tag ihre neuen Zähne. Der auf diese Weise gefertigte Zahnersatz sei spürbar günstiger als ein in einem externen Labor gefertigter – und er passe sogar besser, wenn man die Technologie beherrscht.

Deshalb arbeiten im direkt angeschlossenen Labor Zahntechnikermeister und IT-Experten, die sich auf dieses Verfahren spezialisiert haben, so Arjomand: „Das ist nicht zu verwechseln mit CAD/CAM Systemen, die in vielen Praxen stehen und einfarbige Kronen, Inlays oder Teilkronen fräsen. Wir haben hier einen digitalen Workflow, bei dem die Spezialisten den Zahnersatz innerhalb weniger Stunden fertigen und so veredeln, dass er von den echten Zähnen nicht zu unterscheiden ist. Auch Kieferorthopäde Berten wird schon in naher Zukunft auf die digitale Technik zurückgreifen können. Technisch auf der Höhe der Zeit zu bleiben ist allerdings kostspielig. Allein in den vergangenen eineinhalb Jahren haben Arjomand und Farsian-Kirsch eine hohe sechsstellige Summe in diesem Bereich investiert. Doch der Erfolg gibt ihnen recht: „Wir haben viele Patienten, die aus dem Ausland einfliegen, um hier innerhalb eines Tages komplett versorgt zu werden.“

Dr. Mehrdad Arjomand MSc., MSc.
Dr. F. Farsian-Kirsch MSc.

Praxis Berliner Bogen
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Tel.: (040) 238 80 40
Fax: (040) 238 80 410
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Modernste Technik unterstützt in der Praxis Berliner Bogen auch das Aufklärungsgespräch
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Praxis Berliner Bogen auch das Aufklärungsgespräch

Auszug Anzeige aus dem Hamburger Ärztemagazin, erschienen am 29.05.2017

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