Kardiodiagnostik mit 3-Tesla-MRT

DR. CHRISTOPH TILLMANNS

Diagnostikum Berlin

Kardiodiagnostik mit 3-Tesla-MRT

Diagnostikum verfügt über einzigartige Expertise in der Herzbildgebung

Das 3-Tesla-MRT liefert Dr. Tillmanns extrem hochaufgelöste Bilder
Das 3-Tesla-MRT liefert Dr. Tillmanns extrem hochaufgelöste Bilder

Die kardiale Magnetresonanztomografie (MRT) gilt heute als unverzichtbare Untersuchungsmethode und Goldstandard in vielen kardiologischen Fragestellungen. Im Diagnostikum auf dem Kurfürstendamm steht neben einem 1,5-Tesla-MRT und einem speziellen Computer-Tomografen für Herzuntersuchungen auch ein Hochleistungs-3-Tesla-MRT der neuesten Generation – das Herzstück der Herzkreislaufdiagnostik.

„Mit unserem 3-Tesla-Gerät können wir seit 2012 nichtinvasiv und ohne jede Strahlenbelastung Bilder des Herzens – einschließlich des Herzgewebes und der Herzfunktion – machen, die in der Auflösung anderen MRTs überlegen sind. Das doppelt so hohe Magnetfeld gegenüber dem standardmäßig verwendeten 1,5-Tesla-Gerät ermöglicht durch zeitlich und räumlich höher aufgelöste Bilder präzisere Aussagen. Gleichzeitig konnten wir die Dauer der Untersuchungen signifikant auf ca. 30 Minuten senken“, erläutert Dr. Christoph Tillmanns, Kardiologe und Gesellschafter des Diagnostikums. Rund 70 Prozent seiner Patienten, die mit dem 3-Tesla-Gerät untersucht werden, kommen mit dem Verdacht auf eine koronare Herzerkrankung oder mit einer schon bestätigten Diagnose. Dazu kommen noch andere Indikationen wie Entzündungen, Herzmuskelerkrankungen, Herzklappenerkrankungen oder angeborene Herzerkrankungen.

Dr. Tillmanns verfolgt jedes MRT unmittelbar am Bildschirm
Dr. Tillmanns verfolgt jedes MRT unmittelbar am Bildschirm

„Ein Grund, warum über 900 niedergelassene Ärzte uns ihre Patienten schicken, ist unsere ‚One-Stop- Shop-Strategie‘. Das heißt, wir können in einer Untersuchung gleich mehrere Fragestellungen beantworten, wie zum Beispiel die Darstellung der Hauptschlagader und das Ausmessen der Herzkammern oder der Herzklappen. Wir nutzen dabei einen hochinteraktiven Ansatz: In einer Grunduntersuchung wird die eigentliche Hauptfrage geklärt. Ich bekomme die Bilder in Echtzeit auf meinen Monitor gespielt. So entscheiden wir in der aktuellen Situation, welche weiteren Aufnahmen notwendig sind. Das reduziert die Dauer des MRTs und damit auch den Stress für die Patienten erheblich“, weiß Dr. Tillmanns. „Unser Anspruch ist die Beantwortung aller diagnostischen Fragestellungen in einer Untersuchung.“

3500 bis 4000 MRTs führt der Standort Kurfürstendamm pro Jahr durch. „Dadurch haben nicht nur wir Ärzte, sondern auch unsere medizinischen Fachangestellten einen enormen Erfahrungsschatz bei der Durchführung und Auswertung dieser Untersuchungen.“ Eine weitere Besonderheit des Scanners: Die Röhre hat den technisch größtmöglichen Durchmesser von 70 Zentimetern. Das reduziert nicht nur klaustrophobische Anfälle, sondern ermöglicht auch die Untersuchung von besonders kräftigen Patienten.

Doch die exzellente technische Ausstattung ist nicht die einzige Besonderheit: Im Gegensatz zu den meisten radiologischen Praxen stehen den Patienten im Diagnostikum sowohl ein erfahrener Radiologe, Caius Fabian, als auch ein Kardiologe, Dr. Tillmanns, zur Verfügung. „Wir verschicken am Ende nicht nur ein paar schöne Bilder. Alle Ergebnisse und mögliche Konsequenzen der Untersuchung besprechen wir unmittelbar mit unseren Patienten und stehen auch den zuweisenden Ärzten bei der Interpretation der Bilder zur Seite“, so Dr. Tillmanns.

Diagnostikum Berlin
Kurfürstendamm 93
10709 Berlin
Tel.: (030) 66 66 6-111
Fax: (030) 66 66 6-121
tillmanns@diagnostikum-berlin.de
www.diagnostikum-berlin.de


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Auszug Anzeige aus dem Berliner Ärztemagazin, erschienen am 09.12.2016

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